Zitatsammlung 2021

Mein Gehirn ist der Schl├╝ssel zu meiner Freiheit.

Harry Houdini, entdeckt am 29.12.2021

Some people are so poor, all they have is money.

Bob Marley, entdeckt am 29.12.2021

F├╝r viele mag das ├╝berraschend klingen, aber auf dem Weg zum wahren Menschsein kommt es vor allem darauf an, Gelerntes infrage zu stellen und wenn n├Âtig abzulegen, und nicht so sehr darauf, etwas Neues zu lernen.

Der Weg der Weisheit, Seite 19, entdeckt am 24.12.2021

Old ways won’t open new doors.

Unbekannt, entdeckt am 14.12.2021

Wenn du sprichst, sprich immer die Wahrheit, aber … sprich nicht immer.

Unbekannt, entdeckt am 10.12.2021

When you talk, you are only repeating what you already know; But when you listen, you may learn something new.

Dalai Lama, entdeckt am 26.11.2021

Um zu lieben und voll und ganz geliebt zu werden, m├╝ssen wir bereit sein, einfach bei einem anderen Menschen genau so zu sein, wie wir sind.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 282, entdeckt am 23.11.2021

Die Angst ist ein Maulheld. Sobald Sie nicht zur├╝ckweichen, beginnt sie zu zittern und sich zur├╝ckzuziehen. Sobald wir der Angst ins Auge blicken, enth├╝llt sie sich als die F├Ąlschung, die sie ist. Erst unser Glaube an die Angst r├Ąumt ihr Macht ├╝ber uns ein. Statt an die Macht der Angst sollten Sie an die Macht der Liebe glauben. Entscheiden Sie sich, woran Sie lieber glauben wollen.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 282, entdeckt am 23.11.2021

Aber Schwierigkeiten sind gut. Man kann sie als Fortschritt begreifen, weil sie einem Menschen die Chance geben, sich allem zu stellen, was zwischen ihm und dem Verliebtsein steht.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 281, entdeckt am 23.11.2021

Alles, was wir an einem anderen nicht lieben oder akzeptieren k├Ânnen, ist ein Spiegelbild von etwas, das wir an uns selbst nicht lieben oder akzeptieren k├Ânnen. Wir haben diesen Menschen nur f├╝r uns eingenommen, um uns selbst ein wenig besser zu erkennen. Was Sie an einem anderen ablehnen, m├╝ssen Sie auch vor sich selbst verbergen und an sich selbst ablehnen.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 278, entdeckt am 23.11.2021

Wir achten nicht den Ort, an dem wir stehen. Wir erkennen einfach nicht alles, was uns genau da, wo wir sind, zur Verf├╝gung steht. Wir sind von der Illusion besessen, irgendwo anders lebe eine besserer Mensch, weiter weg, ein solcher werde morgen oder zu einem anderen, fernen Zeitpunkt erscheinen, der Richtige k├Ânne sich unm├Âglich nur zwei Schritte von uns weg befinden. Wir erkennen nicht, dass jeder Mensch der richtige Mensch sein k├Ânnte, wen wir nur mit den richtigen Augen s├Ąhen.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 276/277, entdeckt am 23.11.2021

Manche Menschen, die den einen finden, den sie f├╝r den vollkommenen Menschen halten, laufen rasch davon. Mit jemandem zusammen zu sein, den wir f├╝r vollkommen halten, macht uns unsere eigenen eingebildeten Unzul├Ąnglichkeiten nur noch schmerzlicher bewusst. Tief im Inneren m├Âgen wir auch glauben, dass diese Beziehung nicht von Dauer sein kann, weil wir sie eingentlich nicht verdienen. Das Warten darauf, dass diese Ablehnung erfolgt, kann so schmerzlich sein, dass manche Menschen Dinge tun, die das Bef├╝rchtete dann tats├Ąchlich herbeif├╝hren. Sie zeigen sich von ihrer schlechtesten Seite, brechen einen Streit vom Zaun, stellen den anderen st├Ąndig auf die Probe. Sie tun alles, nur um diese schmerzliche Ablehnung hinter sich zu bringen. Viele zerst├Âren die Beziehung, bevor sie sich von hinten anschleicht und sie zerst├Ârt.

Ist die Liebe ein Spiel um Vernichtung und Vernichtetet werden? Nat├╝rlich hat diese Vorstellung von Liebe zwangsl├Ąufig Angst zur Folge.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 275/276, entdeckt am 23.11.2021

Ein Leben voller Liebe zu f├╝hren, die Sch├Ânheit in all ihren Erscheinungen (im Starken und im Schwachen, in Reich und Arm, Wild und Sanft) zu erkennen ist die einzig sichere und gesunde Lebensweise.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 274, entdeckt am 23.11.2021

Die tiefere Wahrheit lautet, dass wir eigentlich nichts weiter tun k├Ânnen, als den Boden zu bereiten, auf dem die Liebe entstehen kann. Wir k├Ânnen das Unkraut aus unserem Garten herausrei├čen, den Boden d├╝ngen, die Saat ausbringen und f├╝r die richtigen Bedingungen sorgen ÔÇô Sonne, Wasser, Schatten ÔÇô, dann m├╝ssen wir die Liebe ganz alleine wachsen lassen. Zu irgendeinem Zeitpunkt m├╝ssen wir aufh├Âren, im Garten herumzuh├Ąngen. Wir k├Ânnen die Spr├Âsslinge nicht st├Ąndig hochziehen, um zu sehen, was da vorgeht. Indem wir zum Eigent├╝mer des Gartens zur├╝ckkehren, lassen wir zu, dass sich die universelle Harmonie um alles k├╝mmert.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 265/266, entdeckt am 23.11.2021

Wir m├╝ssen uns ansehen, was es wirklich bedeutet, gebunden zu sein, eins zu werden. Es hei├čt eben nicht, unser Selbstgef├╝hl zu verlieren ÔÇô das ist krank. Einssein hei├čt auch nicht, jedem Wunsch und jeder Laune des anderen Menschen nachzugehen. Es hat garnichts damit zu tun, die Verantwortung f├╝r die Person aufzugeben, die Sie sind.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 265, entdeckt am 23.11.2021

Doch wenn wir aus unserem wahren Selbst heraus leben, erlangen wir eine neuartige St├Ąrke. Diese St├Ąrke geht nicht verloren, wenn wir einen anderen Menschen lieben, sondern sie wird noch intensiver. Einen anderen Menschen zu lieben, eins mit ihm zu werden hei├čt niemals, aufzugeben, wer wir sind.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 263, entdeckt am 23.11.2021

Man k├Ânnte sagen, dass wir erst dann wissen, was es hei├čt, einen anderen Menschen zu lieben, wenn wir bei uns selbst zu Hause sind. Vorher sind unsere eigenen besonderen Gaben und St├Ąrken vielleicht noch nicht f├╝r uns verf├╝gbar.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 263, entdeckt am 23.11.2021

B├Ąume, Gras und Himmel leben alle miteinander.
Berge und Wolken leben miteinander.
Der Berg steht der Wolke nicht im Weg.
Die Wolke steht dem Berg nicht im Weg.
Der Berg wird nicht zur Wolke.
Die Wolke wird nicht zum Berg.
Doch alle leben in vollkommener Harmonie miteinander.

ZEN-LEHRE, entdeckt am 23.11.2021

Aber solange wir nicht f├Ąhig sind, uns v├Âllig von einem Menschen zu trennen, k├Ânnnen wir nie wagen, ihn v├Âllig zu lieben. Die meiste Zeit stecken wir mittendrin fest, klammern uns an diesen Menschen, als gehe es um Leben oder Tod, und halten viele Dinge zur├╝ck, die wir empfinden und mitteilen m├Âchten.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 261, entdeckt am 23.11.2021

Wenn man Raum haben m├Âchte, um sich zu entfalten, hat das nichts mit emotionaler Klaustrophobie zu tun. Eine Person, die unter einer solchen Klaustrophobie leidet, hat das Gef├╝hl zu ersticken, wenn ihr jemand zu nahe kommt oder intensive Gef├╝hle oder ein starkes Verlangen nach ihr zum Ausdruck bringt. Sie meint, sie werde sich bei diesem Menschen f├╝r immer gefangen, mit ihm verschmolzen und verbunden f├╝hlen, au├čerstande, sich zu ├Ąndern oder zu r├╝hren. Wer sie ist und was sie will, wird f├╝r immer verborgen bleiben.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 259, entdeckt am 23.11.2021

Sich auf einen Menschen als die Quelle der ganzen Liebe, Wertsch├Ątzung und Sicherheit zu konzentrieren hei├čt, die wahre Quelle der Liebe und des Einsseins zu verleugnen. Dies ist ein grundlegender Fehler. Sich auf einen anderen zu verlassen, ist ein Ausdruck von Bindung, nicht von Liebe ÔÇô eine Manifestation von Unsicherheit und Leiden, kein Verstehen des wahren Wesens unseres Lebens.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 257, entdeckt am 23.11.2021

Das Zusammensein wie das Getrenntsein sind Teil der Erfahrung des Einsseins. Beide sind notwendig.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 257, entdeckt am 23.11.2021

Wir atmen bei jedem Atemzug ein und aus. Um atmen zu k├Ânnen, m├╝ssen wir darauf vertrauen, dass stets Atemluft da sein wird. Um lieben zu k├Ânnen, m├╝ssen wir darauf vertrauen, dass die Liebe reichlich zur Verf├╝gung steht und uns nie genommen werden kann.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 256, entdeckt am 23.11.2021

Auf Kontrolle zu verzichten ist die einzige M├Âglichkeit, die Liebe nicht nur in unseren Beziehungen, sondern in jedem Augenblick unseres Lebens zuzulassen. Wenn wir die Getrenntheit loslassen und zu unserer Quelle zur├╝ckkehren und dort ruhen, dann m├╝ssen wir einfach mit einem Sinn f├╝r das erf├╝llt sein, was grenzenlos ist und allen zur Verf├╝gung steht. Die Liebe, die von unserer Quelle ausgeht, ist f├╝r alle da, die nach ihr verlangen ÔÇô andere Menschen k├Ânnen sie nehmen, weil sie unser wahres Wesen ist, das, was wir wahrhaft sind.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 255, entdeckt am 23.11.2021

Ja, das Sichverlieben mag dann als das sinnloseste, d├╝mmste oder sogar riskanteste Gesch├Ąft betrachtet werden, das man machen kann. Man wird verletzlich, kindlich, unschuldig, gl├╝cklich und macht sich nicht einmal die M├╝he, die Menschen um sich herum zu manipulieren. Dies ist auch nicht notwendig. Man hat ja alles, was man will. Ein Leben in Liebe ist ein Leben voller Vertrauen, Dienen und Gl├╝ck.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 254, entdeckt am 23.11.2021

Die wichtigsten Komponenten sind zwei Menschen, die real sind. Das hei├čt, dass jeder Mensch bereit ist, sein Bed├╝rfnis loszulassen, den anderen zu kontrollieren oder ihn f├╝r seine egoistischen Zwecke zu benutzen. Beide vergessen, dass sie Lob in den Augen des anderen sehen wollen oder bedeutend sein m├╝ssen. Sie missbrauchen die Beziehung nicht f├╝r Phantasievorstellungen. Sie sind einfach willens, alles geschehen zu lassen, genau so, wie es geschehen will. Sie haben vergessen, dass sie Angst haben und sich sch├╝tzen wollen. Sie erkennen vielleicht sogar, dass es nichts zu sch├╝tzen gibt.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 249, entdeckt am 21.11.2021

Unser Herz hat eine eigene Sprache. Die Stimme des Herzens will sich immer Geh├Âr verschaffen, obwohl wir sie gew├Âhnlich zu unterdr├╝cken versuchen. Manchmal platzt sie einfach heraus. Dann kann eine echte Begegnung stattfinden.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 249, entdeckt am 21.11.2021

Erfolg und Versagen sind die Welt des Marktes, die Welt von Gewinn und Verlust. Der Zen-Meister hingegen wird die Sch├╝ler anweisen, ┬╗nackt vor mich zu treten┬ź

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 247, entdeckt am 21.11.2021

Wenn wir unsere Wirklichkeit aufgeben, geben wir uns selbst auf. Wie k├Ânnen wir einen anderen lieben und von ihm Liebe empfangen, wenn wir nicht da sind? Wenn wir uns in einer wahren Liebesbeziehung befinden, empfangen wir das Geschenk, gekannt und akzeptiert zu werden. Wir werden mehr und nicht weniger die, die wir sind. Wir empfangen den Raum, in dem wir aufbl├╝hen k├Ânnen. So wissen wir, dass wir uns in einer Liebesbeziehung befinden. Wir bl├╝hen auf, und der, den wir lieben, bl├╝ht ebenfalls auf.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 232, entdeckt am 21.11.2021

In einer Zeit der Krise, des Schmerzes und der Trauer ist es unbedingt erforderlich, dass wir lernen, wie wir uns mit unserer eigenen inneren Quelle von Weisheit und Kraft wieder verbinden. Koan geben uns die Chance dazu. Sie sind als Spiegel gedacht, durch die wir in uns hineinsehen.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 220, entdeckt am 21.11.2021

Platon hat einmal gesagt, dass wir bei unserer Geburt alles w├╝ssten und das unser Leben den Vorgang des Vergessens darstelle. Wir vergessen, woher wir gekommen sind und wohin wir gehen. Wir vergessen, wozu wir auf dieser wundersch├Ânen Erde sind. Wenn wir nun an unseren Koan arbeiten, erinnern wir uns einfach an das Wissen, das wir immer schon gehabt haben.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 220, entdeckt am 21.11.2021

In einem gewissen Sinn beschreiben wir damit den Weg der Bescheidenheit. Er erfordert die Kraft, das Bed├╝rfnis loszulassen, uns und unsere Welt um uns herum zu kontrollieren und zu erkennen, dass wir wirklich nicht die M├Ąchtigsten sind ÔÇô es gibt etwas Gr├Â├čeres als uns, und wir m├╝ssen einfach lernen, uns damit zu verbinden, um die wahren Antworten zu finden.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 220, entdeckt am 21.11.2021

Die beste M├Âglichkeit, Ressentiments zu ├╝berwinden, besteht darin, in der Gegenwart zu bleiben und das zu tun, was angebracht ist, und danach wiederum das. Dies befreit Sie aus dem Griff der Vergangenheit und l├Ąsst jeden Augenblick neu und frisch sein.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 210, entdeckt am 20.11.2021

Kurz bevor wir bereit sind, uns auf eine tiefere Ebene zu begeben, stellen sich oft Schmerz und Angst ein und veranlassen viele Menschen, davonzulaufen. Wenn man diese unerw├╝nschten Gef├╝hle durchstehen kann, ergibt sich vielleicht etwas wahrhaft Sch├Ânes.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 207, entdeckt am 20.11.2021

Wenn wir lernen, neben einer schwierigen Nachbarin zu sitzen, ganz gleich, was sie tut, und unsere eigene Kraft zu bewahren, gewinnen wir die richtige Basis f├╝r alle Beziehungen. Wir lernen, mit unseren Partnern liebevoll und konstruktiv zusammen zu sein, ganz gleich, was sie gerade durchmachen. Wir nehmen ihre Verstimmung nicht pers├Ânlich und lassen uns nicht auf ihre Welt des Schmerzes ein. Vielmehr werden wir f├╝r sie ein Quell der Unterst├╝tzung, indem wir uns unsere eigene Kraft und Realit├Ąt bewahren.

Zen und die Kunst sich zu verlieben, S. 196, entdeckt am 20.11.2021

Die edelste Art Erkenntnis zu gewinnen ist die durch Nachdenken und ├ťberlegung. Die einfachste Art ist die durch Nachahmung und die bitterste Art ist die durch Erfahrung.

Buddha, entdeckt am 18.10.2021

Welches ist der widerstandsf├Ąhigste Parasit? Ein Bakterium, ein Virus, ein Darmwurm? Ein Gedanke!

Resistent, hochansteckend. Wenn ein Gedanke einen Verstand erstmal infiziert hat, ist es fast unm├Âglich, ihn zu entfernen.

Dom Cobb ÔÇô Inception, wiederentdeckt am 17.10.2021

Tr├╝bsal ist nicht das einzige, was man blasen kann

Unbekannt, entdeckt am 07.10.2021

Die Kombination aus fr├╝h, kalt und dunkel ist absolut nicht mein Ding!

Unbekannt, entdeckt am 05.10.2021

Wir haben zwei Leben ÔÇô das Zweite beginnt in dem Moment, in dem wir erkennen, dass wir nur eines haben.

Konfuzius, entdeckt am 23.09.2021

Meine Bescheidenheit ist die Kr├Ânung meines perfekten Charakters.

Unbekannt, entdeckt am 02.08.2021

Der fr├╝he VOGEL kann den Wurm gerne haben.
Ich nehme den KAFFEE.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Wenn man dich bel├Ąchelt, bist du auf dem richtigen Weg.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Manchmal denkt man, es ist stark, festzuhalten.
Doch es ist das Loslassen, das die wahre St├Ąrke zeigt.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Ich habe keine Ringe unter den Augen, diese Schatten zeugen von gro├čen Leistungen.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Ich bin nicht auf der Welt, um zu sein, wie andere mich gerne h├Ątten.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Um aus Shakespeares Hamlet Akt 4, Szene 5, Vers 28 zu zitieren: Nein.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Frauen brauchen eine klare Ansage. Auch wenn das meistens nicht hilft.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Es kommt nicht auf die Hose an, sondern auf das Herz, das in ihr schl├Ągt.

Unbekannt, entdeckt im Jahre 2021

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach, entdeckt am 25.04.2021

Aber es gibt nun einmal viele Missverst├Ąndnisse zwischen Menschen, immer rumpelt es irgendwie in der menschlichen Interaktion, und wenn man hier nicht eine gewisse Gro├čz├╝gigkeit und einen gewissen Humor pflegt, kommt ein aggressiver selbstgerechter Ton hinein. Das ist f├╝r das wechselseitige Verstehen t├Âdlich.

Unbekannt, entdeckt am 18.04.2021

Das, was du am meisten brauchst, wirst du dort finden, wo du am wenigsten suchen m├Âchtest.

Carl Jung, entdeckt am 27.02.2021

Was du tust, macht einen Unterschied, und du musst entscheiden, welche Art von Unterschied du machen m├Âchtest.

Jane Goodall, entdeckt am 26.02.2021

Der Wandel ist JETZT. Wir sind die, auf die wir gewartet haben!

Frederic Laloux (Buch: Reinventing Organisation), entdeckt am 23.02.2021

Sich zu verlieren und neu anzufangen, ist kein Versagen bei der Meditation, sondern Erfolg.

Dan Harris, entdeckt am 12.02.2021

Idealistisch darf nur die Richtung sein, alles andere muss praktikabel sein.

Yehudi Menuhin, entdeckt am 12.02.2021

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Christian

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